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Vor lauter Staunen brachten sie den Mund nicht mehr zu und vergaßen fast auf das Spiel zu schauen! Denn auf Einladung von Heinz Oberauer, Vorsitzender der Kommission Sport OÖ. FUSSBALLVERBAND waren 16 Schweinbacher U9-Kicker mit ihren Coaches Rainer Kaltenberger und Christoph Pilz sowie Tormann-Trainer Gernot Preinfalk auf Besuch im Gerhard-Hanappi-Stadion zum Spiel Rapid Wien gegen Wacker Innsbruck. Für die Jungkicker der Sportunion Schweinbach, Gott sei Dank ausgestattet mit warmen CityOutlet-Stadionjacken, war das ein Riesenerlebnis und ein toller Ausflug  in die Bundeshauptstadt!

 

FIT und FUN mit Nordic Walking
Kursleiterin: Lisa Hofer

Nordic Walking kann jeder…das stimmt nur fast – denn jeder der die Nordic Walking Technik richtig beherrscht wird erkennen, dass einige wenige richtig „am Stock gehen“.

Vom gesundheitsorientierten Sportler zum Breitensportler bis hin zum Leistungssportler – Nordic Walking, einer der gelenkschonendsten Ausdauersportarten, ist für jeden ohne großen finanziellen oder zeitlichen Aufwand möglich.

Jeder kann sein individuelles Ziel verfolgen – Bewegung und Entspannung in der Natur, Gewichtsabnahme, Verbesserung der Fitness und Gesundheit, Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit oder einfach nur gemeinsam aktiv sein.

Die Belastung wird durch das individuelle Ziel, das Alter, den körperlichen Zustand und die Gesundheit bestimmt.

Die Ausrüstung besteht aus den Stöcken (Teleskopstock oder feste Länge), Nordic Walking- oder Laufschuhe, funktionelle Sportbekleidung und evtl. eine Hüfttasche mit Trinkflasche, Sonnenbrille, Herzfrequenzmesser

Termine 14.5., 21.5. und 28.5.

Treffpunkt: 18:00 Uhr, Aufgang Sportplatz!
Kosten je Termin: € 3,-
Einfach mit Nordic Walking Ausrüstung kommen und mitmachen!

„Nach sieben sieglosen Runden steht die Sportunion Schweinbach in der Bezirksliga Nord auf einem Abstiegsplatz und demnach mit dem Rücken zur Wand. Die sportliche Talfahrt ist nicht ohne Konsequenzen geblieben, erklärte Rainer Friedinger am Tag nach einem bitteren 1:6-Debakel in Julbach seinen Rücktritt. Während sich Friedinger, der beinahe vier Jahre lang in Schweinbach ausgezeichnete Arbeit leistete, in diesen Minuten von der Mannschaft verabschiedet, ist die Suche nach einem Nachfolger bereits im Gang.  „Es waren wunderschöne und erfolgreiche Jahre“Mein Rücktritt hat ausschließlich sportliche Gründe. In der Vorwoche habe ich dem Vorstand mitgeteilt, sollten wir in den Spielen gegen Julbach und Lembach nicht entsprechend punkten können, die Konsequenzen zu ziehen. Aus diesem Grund habe ich nach der empfindlichen Niederlage in Julbach das Gespräch mit dem Vorstand gesucht und in einer sachlichen und freundschaftlichen Diskussion die aktuelle Situation geschildert und schließlich meinen Rücktritt angeboten„, so Friedinger, der auf eine erfolgreiche Zeit in Schweinbach zurückblickt. „Es waren wunderschöne und zudem erfolgreiche Jahre. So konnten wir 2012 in die Bezirksliga aufsteigen, im Vorjahr letztendlich souverän die Klasse halten und haben auch in der aktuellen Saison eine ansprechende Hinrunde absolviert. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber mein Rücktritt eröffnet dem Verein auch die Chance, mit einem neuen Coach, der frischen Wind erzeugt und Feuer entfacht, die Klasse zu halten“, meint Rainer Friedinger und schließt kategorisch aus, in absehbarer Zeit eine neue Mannschaft zu übernehmen. „Mir ist die Schweinbacher Mannschaft ans Herz gewachsen, zudem habe ich im Verein viele Freunde gefunden. Die Union Schweinbach ist ein ausgezeichneter Klub mit tollen Funktionären. Aus diesem Grund muss ich zunächst Abstand gewinnen und mir eine Auszeit nehmen“

„Wären mit Friedinger gemeinsam den Weg in die 1. Klasse gegangen“

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Meisterfeier 2012 unmittelbar nach Spielende in Pabneukirchen

 Sektionsleiter Rudolf Pichler, den mit Rainer Friedinger ein freundschaftliches Verhältnis verbindet, nahm den Rücktritt mit einem weinenden Auge zur Kenntnis. „Rainer Friedinger hat in den knapp vier Jahren tolle Arbeit geleistet. Auch wenn wir nach wie vor an den Klassenerhalt glauben, wären wir mit ihm auch gemeinsam den Weg in die 1. Klasse gegangen. Es spricht für seinen großartigen Charakter, dass er bei seiner Entscheidung nicht an sich, sondern den Verein gedacht hat. Auf diesem Weg möchte ich Rainer Friedinger für die ausgezeichnete Arbeit danken und für die Zukunft viel Glück und Erfolg wünschen“, sagt Pichler, dem bewusst ist, dass die Suche nach einem Nachfolger nicht einfach wird. „Auch wenn es den einen oder anderen Kandidaten gibt, befinden wir uns noch in der Sondierungsphase. Da wir die Philosophie verfolgen, vorwiegend mit eigenen Leuten zu arbeiten und in der Bezirksliga an unsere Grenzen stoßen, kommt der Trainerjob in Schweinbach nicht für jeden Coach infrage. Auch wenn die Zeit drängt, werden wir keinen Schnellschuss tätigen“, meint der Sektionsleiter, den jene Trainer, die den in Schweinbach eingeschlagenen Weg gemeinsam mit dem Verein gehen wollen, jederzeit kontaktieren können.“

Obiger Beitrag, geschrieben von Günter Schlenkrich, wurde Ligaportal.at entnommen. Diesem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer dass sich zusätzlich zu unserem Seki der gesamte Vorstand bei Rainer für seinen Einsatz und seine tolle, erfolgreiche Arbeit in den letzten 4 Jahren in Schweinbach herzlich bedankt! Wir zollen ihm großen Respekt für seinen Entschluss, bei dem er ausschließlich an die Mannschaft und den Verein gedacht hat. Es liegt nun gerade an der Mannschaft und an jedem einzelnen Spieler, bereits im nächsten Spiel eine Reaktion zu zeigen und alles für den Klassenerhalt zu tun!

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Im ersten Match gegen St. Oswald hat sie uns zwar noch nicht das erhoffte Glück gebracht, aber wir glauben noch an viele Siege in der neuen Kampfmannschaftsdress, die von der Raiffeisenbank Region Gallneukirchen, Bankstelle Schweinbach gesponsert wurde. Herzlichen Dank dafür an Anton Scheuringer, den Bankstellenleiter der Raiba Schweinbach!

Wie auch im ersten Spiel der Frühjahrssaison konnten unsere Damen am zweiten Spieltag keine Punkte bejubeln. Nach einem sehr unglücklichen 1:2 (1:0) im ersten Spiel daheim gegen LSC Linz 1B mussten die Schweinbacher Kickerinnen auch in der Fremde bei St.Oswald eine bittere 2:1-Niederlage hinnehmen. Somit wartet man im Frühjahr weiterhin auf die ersten Punkte, befindet sich aber immer noch voll im Rennen um den begehrten Platz 2 in der Tabelle.

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Nach einem völlig verschlafenen Start unserer Startelf gelang den Oswalderinnen bereits sehr früh der Führungstreffer durch Nadine Ecker (3.Minute). Auch in den darauffolgenden Spielminuten hatten unsere Damen leider keine Mittel gegen den Offensivdrang der Heimmannschaft und so kassierte man in der 10.Minute einen Gegentreffer. Wie auch schon zweimal im Spiel gegen LSC Linz 1B wurde ein gegnerischer Eckball zum Verhängnis und Eva Kern netzte zum frühen 2:0 ein.

Nach ein paar weiteren Torchancen für die Gastgeberinnen wurde unsere Mannschaft wachgerüttelt und übernahm die Kontrolle über das Spielgeschehen. Rund zwei Drittel der Spielzeit lieferten unsere Kickerinnen eine kämpferisch und technisch gute Leistung ab. Lediglich im Abschluss zeigten sich Schwächen und so gelang den USB Damen leider nur der Anschlusstreffer zum 2:1 durch Donschachner Saara (61.Minute).

Man hätte sich am Ende wohl ein Remis in der Fremde verdient, doch in Summe bleibt erneut eine unbelohnte Aufholjagd unserer Amazonen. So muss man kommende Woche in Oedt/Pucking eine starke Leistung abliefern und die ersten wichtigen Punkte im Frühjahr holen. Vor allem die Leistung unserer Mannschaft in der 2.HZ gegen St.Oswald gibt Mut für dieses Vorhaben.

Beim Testspiel gegen Galli hat sich unser Goalie Michael Brückler bei einer unglücklichen Aktion schwer verletzt. Zum Glück war unser Masseur Hanni Aichinger vor Ort, der – leider wieder einmal – die Erstversorgung noch vor Eintreffen der Rettung durchführen musste und dies in einfach unglaublich vorbildhafter Weise auch getan hat.

Damit hat Hanni dem Verletzten viele zusätzliche Schmerzen und vielleicht auch Komplikationen erspart. Bereits zum 3. Mal in seiner „Karriere“ als Masseur bei der Sportunion Schweinbach musste Hanni ein gebrochenes Bein versorgen: das 1. Mal 1991 beim jetzigen Obmann-Stv. Franz Plank, vor einigen Jahren bei Bernie Trauner und eben gestern bei Michi Brückler.

Wie wichtig und wertvoll die optimale Erstversorgung durch Hanni jedes Mal war, wissen die Betroffenen zu schätzen und sind ihm dafür unglaublich dankbar. Dass er dann so nebenbei auch noch die optimale Versorgung im AKH vororganisiert, sei an dieser Stelle ebenfalls erwähnt.

Wir wünschen Michi alles Gute und sind sicher, ihn bald wieder im Schweinbacher Tor zu sehen.

An unseren „Doc“ Hanni: einfach ein ganz, ganz großes DANKE!!! Wir sind froh, dass du wieder bei uns bist.

Eis-Losigkeit vereitelte die traditionelle Birnstock-VM beim Reckeneder. Daher führte die Stocksportsektion erstmals eine offene VM in der Sporthalle mit 8 Moarschaften durch. Allerdings  beteiligten sich daran nur Mitglieder der Stocksportsektion. Diese wurden nach Fußball-WM-Muster in 4 Leistungstöpfen zusammen gelost. Flankiert von Sektionsleiter Fritz Wöckinger (l) und Obmann Herbert WöckiIMG_0080nger (r) freute sich Sektionsleiter-Vorgänger Hannes Gaffl (im Bild hinten) mit seinen Mitspielern Max Leitgöb, Manfred Seiberl und Thomas Gräfner über den ersten VM-Titel auf Asphalt mit 10 P. Vizebgm. Herbert Fürst gratulierte nicht nur den Siegern, sondern auch allen Schützen für die Teilnahme an dieser der Kameradschaft dienenden Veranstaltung. Auf Platz 2 folgten Walter Speychal, Franz Faltlhansl, Ludwig Buchinger und Karl Schöffl mit 9 P. vor Leo Gattringer. Richard Fragner, Joh. Wolfinger und Albert Kroiß mit 8 P., gefolgt vom 4. Joh. Minichberger, Franz Plank, Erich Aistleitner und Rupert Weidenauer mit ebenfalls 8 P. 5.Platz Georg Müller, Herbert Sailer, Georg Pfarrhofer und Franz Hattmannsdorfer mit 7 P., 6. Platz Fritz Wöckinger, Erwin Kreslehner, Josef Hiesl und Hermann Klinger mit 6 P. Den 7.Platz belegten Franz Haider, Alois Leopoldseder (der Ideengeber zu dieser VM), Fritz Aichhorn und Helmut Haslinger mit ebenfalls  6 Punkten. Für Rudolf Ratschenberger, Robert Ehrenmüller, Franz Krobath und Ernst Gstöttenbauer verblieb mit 2 Punkten nur der 8. Rang. Die Stocksportsektion freut sich über diese gelungene Veranstaltung, hofft aber, dass 2015 wieder eine Birnstock-VM mit mehr als 20 Mannschaften zur Austragung kommen kann.