Die Sportunion Schweinbach beteiligt sich in der kommenden Woche, also in KW43 an der Aktion „Nachwuchs hat immer ein Leiberl“ der OÖ Nachrichten und möchte damit einer unserer Nachwuchsmannschaften zu einer neuen Dress verhelfen!
Votings sind täglich von 22.10.2012 bis einschließlich 25.10.2012 möglich, 1 Stimme pro Tag je Computer möglich!
Wir ersuchen um rege Unterstützung, vielen Dank!
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v.r.n.l. Obmann Herbert Wöckinger, Schriftführerin Claudia Stadlbauer und die Langzeit-Sekis Pichler, Breuer und Gaffl
Im 50. Jahr des Bestehens konnte Obmann Herbert Wöckinger fast 80 Gäste zur Jahreshauptversammlung begrüßen, darunter Union-OÖ-Vizepräs. Walter Berger, Vizebgm. Herbert Fürst sowie die beiden Ehrenobmänner Franz Plank – zugleich Vereinsgründer – und Reinhard Brückler, dem er für die langjährige Organisation der Turnveranstaltungen dankte. Die Sportunion Schweinbach konnte bei der Jubiläums-Jahreshauptversammlung nicht nur auf eine äußerst gelungene 50-Jahrfeier zurück blicken, sondern auch auf das erfolgreichste Sportjahr der Vereinsgeschichte. Während die Fußballer mit Kampfmannschaft und 1B einen Doppelmeister feierten, verteidigten die Tennisspieler den Meistertitel in der Freiwaldcup-Gruppe A. Und die Stocksportler waren nicht nur gewohnt erfolgreich im Gusentalcup, sondern freuten sich mit den Ü50 über den Vizemeistertitel bei den Landesmeisterschaften und den damit verbundenen erstmaligen Aufstieg der Herren zur Staatsmeisterschaft. Dass die Fußballer auch weiterhin erfolgreich sein können, dazu tragen nicht weniger als 30 Nachwuchstrainer für die 7 Nachwuchsmannschaften – und das, wie Sektionsleiter Rudi Pichler mit Stolz betonte, ohne Spielgemeinschaft – und den Bambini-Fußballkindergarten bei. Zu der bekannt guten Nachwuchsarbeit in den Sektionen Fußball und Tennis gratulierte auch Union-Vizepräs. Berger und erinnerte sich nochmals u.a. an das gelungene und „1-malige“ Pickerlheft zur 50-Jahrfeier, das auch bei der Urfahraner Bezirkssitzung der Union ein äußerst positives Echo fand. Vizebgm. Fürst konnte zwar nicht mit einer finanziellen Zusage zu der dringend notwendigen Sanierung des Sportgebäudes punkten, stellte aber die Reihung dieses wichtigen Projektes an die Spitze der Prioritätenliste der Gemeinde Engerwitzdorf in Aussicht. Nicht zuletzt hat sich aufgrund des erfolgreichen Zeltfestes im Rahmen der 50-Jahrfeier und durch administrative Einsparungen auch die finanzielle Lage des Vereines etwas stabilisiert und so konnte Kassierin Nadja Erhart mit ihrem 1. Kassabericht ebenfalls positiv bilanzieren.
Nachstehender Vorstand stellte sich der Wahl und fand wie gewohnt die 100%-ige Zustimmung der Vereinsmitglieder:
VORSTAND:
Obmann Herbert Wöckinger, Obmann Stv. Dr. Plank Franz
Schriftführer Stadlbauer Claudia, Schriftführer Stv. Plank Leopold
Kassierin Erhart Nadja, Kassier Stv. Lanzersdorfer Peter
Sektionsleiter Fußball Pichler Rudolf, Sektionsleiter Stv. Weissengruber Mario
Sektionsleiter Tennis Breuer Hermann, Sektionsleiter Stv. Felbinger Gerhard
Sektionsleiter Stocksport Gaffl Johann, Sektionsleiter Stv. Speychal Walter
Veranstaltungsreferent Preinfalk Gernot, Trauner Reinhard, Herbert Wöckinger
Nachwuchsleiter Fußball Samhaber Helmut, Hauser Mario
Vor etwa 200 Zuseher kam es am gestrigen Nachmittag zur Begegnung zwischen Schweinbach und Schwertberg. Ein packendes Spiel zwischen dem Tabellenvierten und dem Sechsten des Klassements war zu erwarten. Dem war aber leider nicht so: Die Teams trennten sich nach 90 schwachen Minuten mit einem torlosen Remis.
„Wir waren von Beginn an nicht bei der Sache und haben eigentlich nicht am Spiel teilgenommen,“ musste Schweinbach-Coach Rainer Friedinger zugeben. „Eine furchtbare Leistung meiner Mannschaft – da war keine Lust und keine Leidenschaft zu sehen,“ fügte der Übungsleiter hinzu.
Während die Friedinger-Elf nie wirklich ins Spiel fand, erspielten sich die Gäste aus Schwertberg in den ersten 45 Minuten zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten. „Die Gegner waren klar im Vorteil und hätten schon in der ersten Halbzeit einen Treffer machen müssen.“
Die zweite Halbzeit bot dasselbe in Grün. Schwertberg dominierte das Geschehen und hätte kurz vor Ende der regulären Spielzeit den Siegestreffer machen müssen. „Doch zwei oder drei gegnerische Spieler brachten die Kugel in einer Aktion einfach nicht über die Linie und deshalb blieb es beim 0:0,“ resümmierte Friedinger am Tag danach.
Im Duell Absteiger gegen Aufsteiger standen sich am Samstagnachmittag die beiden Teams aus Königswiesen und Schweinbach gegenüber. Zum Schluss sollten sich die Söllradl-Jünger mit 2:1 durchsetzen, doch alles der Reihe nach:
Aufsteiger geht in Führung, Absteiger gleicht aus
Von Beginn an entwickelte sich eine irrsinnig intensive Partie. Und in der 1. Minute hätte es schon 1:0 für die Hausherren stehen müssen, doch Tschechenbomber Igor Nitriansky scheiterte an der starken Parade des Schweinbacher Keepers. Keine fünf Minuten später machte es die Friedinger-Elf besser. Daniel Halmdienst nahm sich ein Herz und knallte das Ding aus 30 Metern in die Maschen. Beinahe im direkten Gegenzug waren aber auch die Mühlviertler-Alm-Kicker erfolgreich. Nach einem Schuss außerhalb des Sechzehners stand Offensivkünstler Jan Kovacicin goldrichtig und staubte gekonnt ab. Danach fanden beide Mannschaften keine wahren Hochkaräter mehr vor. Königswiesen hatte zwar mehr Spielanteile und übte meist mehr Druck aus, konnte aber in der Offensive keine entscheidenden Akzente mehr setzen und so ging es nach 45 Minuten zum Pausenplausch.
Turbulente Schlussphase bringt die Entscheidung
Anfang der zweiten Halbzeit verflachte das Spiel ein wenig. „Schweinbach wollte das Ergebnis verschleppen und wir konnten lange Zeit nicht wirklich gefährlich werden,“ resümmierte Coach Horst Söllradl im Talk mit der Fanreport-Redaktion. Nach einem Doppeltausch der Hausherren kam aber wieder frischer Wind ins Spiel der Söllradl-Jünger und kurz darauf fiel auch die Entscheidung. Martin Pilz tankte sich auf seiner Seite souverän durch und zirkelte einen Traum-Stangler in den Strafraum. Dominik Raffetseder verlängerte die Hereingabe mit der Ferse und der alleine vor dem Tor postierte Jan Kovacicin musste nur noch „dekuji“ (tschech. danke) sagen.
Anschließend überschlugen sich die Ereignisse. Schweinbach warf alles nach vorne und das ermöglichte natürlich einige gute Kontermöglichkeiten für die Hausherren. Eine dieser Chancen wollte Nitriansky nützen, doch der tschechische Ausnahmekicker kam am starken Schlussmann der Gäste, Mario Weissengruber, nicht vorbei. Weissengruber verletzte sich in dieser Situation und musste ausgewechselt werden. Als er bereits die Linie übertreten hatte und Manuel Holzmann statt ihm zwischen den Pfosten stand, warf der Keeper seine Fäustlinge an die Bande. Der Unparteiische ahndete dies mit einer Gelben Karte und zeigte Weissengruber somit zum zweiten Mal den gelben Karton.
Im Lokalderby der 6. Runde der Bezirksliga Nord duellierten sich die Teams von SPORTUNION Schweinbach und Union Kornspitz® Pregarten.
Dank eines ausgezeichneten Saisonstarts gingen die Schweinbacher dabei mit breit gestählter Brust in dieses Match. Immerhin musste man als Aufsteiger erst eine Niederlage hinnehmen und war bereits seit vier Spielen ungeschlagen. Aber auch der Absteiger aus Pregarten konnte letzte Woche ein erstes Erfolgserlebnis verzeichnen, als man nämlich das Keller-Duell gegen Mauthausen für sich entscheiden konnte.
Doch aus Schweinbach konnte die Slach-Elf keine Punkte mitnehmen. Denn die Gastgeber setzten sich mit einem 2:1-Heimsieg durch und schwimmen damit weiter auf der Erfolgswelle.
KURIOSER FÜHRUNGSTREFFER FÜR SCHWEINBACH
Der erste Durchgang war zunächst eher vom Abtasten beider Mannschaften geprägt. Die Platzherren waren aber spielerisch doch überlegen und sorgten nach 27 gespielten Minuten auch für den ersten Torjubel.
Und dieser kam äußerst kurios zustande: Zunächst schoss Schweinbach Akteur Martin Daume einen Mitspieler an. Daraufhin schossen sich auch noch zwei Pregartner unglücklich an und der Ball kam plötzlich frei vor Daniel Halmdienst zum Liegen. Dieser ließ sich diese Chance natürlich nicht entgehen und scorte zum 1:0 für die Hausherren.
PREGARTEN SORGT ZWISCHENZEITLICH FÜR SPANNUNG
In der zweiten Hälfte erspielte sich die Friedinger-Elf etliche Chancen, die allerdings allesamt nicht genutzt werden konnten. Dafür aber schafften die Pregartner infolge eines Freistoßes den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer durch Jürgen Schmolmüller. Die Gäste rochen nun Lunte und versuchten noch einen weiteren Treffer nachzulegen.
Aber Schweinbach erkannte die Situation und übernahm gleich wieder das Kommando. Nachdem zuvor ein paar Sitzer ausgelassen wurden, setzte Manuel Pichler mit seinem Tor zum 2:1 in der 84. Minute den Schlusspunkt. Damit konnte Schweinbach den dritten Tabellenrang verteidigen und bleibt auf Tuchfühlung mit den Mannschaften an der Tabellenspitze. Pregarten konnte hingegen den letztwöchigen Erfolg nicht wiederholen und steckt weiter auf Rang 13 fest.
Rainer Friedinger (Trainer SPORTUNION Schweinbach): „Auch wenn wir nach dem Ausgleichstreffer kurz etwas gewankt sind, haben wir schlussendlich sehr verdient gewonnen. Wir hätten natürlich mit unseren zahlreichen Chancen bereits vorher den Sack zumachen können. Auch wenn wir weiterhin unter den besten Drei zu finden sind, waren das heute wiederum nur 3 Punkte gegen den Abstieg.“
Die U12 hat die erste von 2 „englischen Wochen“ hintereinander mit Erfolg abgeschlossen.
Nach einem klaren 11:2-Sieg am Mittwoch gegen Lasberg (Tore: Wurzinger Paul 5, Erhart Simon 2, Hackl-Lehner Julian, Niebsch Robert, Joksch André und Binder Mathias) setzten sich die Jungs am Freitag in Alberndorf nach starker Leistung mit 4:0 durch. (Tore: Pils Lukas 2, Niebsch Robert, Wurzinger Paul).
Die U12 hält somit nach 4 Meisterschaftsspielen bei ebensoviel Siegen und fiebert schon dem Derby kommenden Mittwoch (26.9 18Uhr) in Gallneukirchen entgegen.
Also auf nach Galli und die Jungs kräftig anfeuern!
Und auch beim nächsten Heimspiel (28.9 18Uhr) gegen St. Georgen wird stimmkräftige Unterstützung gebraucht.
In der fünften Runde der Bezirksliga Nord trafen mit TSU Hofkirchen im Mühlkreis und der SPORTUNION Schweinbach zwei Teams aufeinander, die in den vergangenen Runden sehr gute Leistungen brachten und Siegesserien zu verteidigen hatten. So konnte der Gastgeber aus Hofkirchen nach zwei Pleiten zum Auftakt zuletzt zweimal voll anschreiben. Der Aufsteiger aus Schweinbach überraschte hingegen mit Siegen gegen Putzleinsdorf und Vorderweißenbach und mischt mit drei Siegen en suite zurzeit ganz vorne mit. In einem Duell auf Augenhöhe trennten sich die Mannschaften schlussendlich mit einem 2:2-Remis.
Schweinbacher Führung wird zweimal sofort ausgeglichen
Den 250 Zuschauern am Hofkirchener Sportplatz wurde von Beginn weg eine gute und abwechslungsreiche Partie geboten. Den ersten Treffer in diesem Spiel verzeichneten die Gäste: Nachdem Hofkirchens Goalie Markus Hinterleitner einen guten Freistoß von Martin Daume nicht festhalten konnte, war Manuel Pichler zur Stelle und staubte zum 0:1 ab. Doch die Gastgeber fanden darauf prompt eine Antwort und wussten im Gegenzug einen Tormannfehler von Schweinbach auszunutzen. Mit dem Ausgleichstreffer von Helmut Schlagnitweit war das Spiel nun wieder offen.
Auch in der zweiten Hälfte gestaltete sich eine heiß umkämpfte Partie, bei der zunächst wiederum den Gästen die Führung gelang. Diesmal war es Daniel Halmdienst, der ein Missverständnis in der gegnerischen Abwehr nutzen konnte und sein Team in der 57. Minute mit 2:1 in Führung brachte. Doch praktisch im Gegenzug glich Hofkirchen durch einen Treffer von Oliver Witti erneut aus, allerdings aus abseitsverdächtiger Position. Gegen Ende des Spiels drückte Hofkirchen noch einmal ordentlich aufs Gas und verzeichnete eine Serie von Eckbällen. Doch Kapital konnte daraus keines mehr geschlagen werden. Somit blieb es beim Endstand von 2:2. Schweinbach kletterte mit diesem einem Punkt zumindest vorübergehend auf Platz 2 in der Tabelle.
„Heute haben wir wirklich gemerkt, dass wir in einer höheren Liga spielen. Denn unser Gegner war sehr stark, vor allem in Zweikämpfen. Wir haben immer im Gegenzug gleich wieder den Ausgleich hinnehmen. Da fehlt uns wohl noch etwas die Cleverness. Aber das Unentschieden geht auf alle Fälle in Ordnung.“